Der älteste Brauereimaschinenhersteller der Welt hat die umfassende Erweiterung seiner Fertigung abgeschlossen und erfolgreich in Betrieb genommen. Mit der größten Investition in der 338-jährigen Firmengeschichte wurde die Produktionsfläche von 3.500 auf 5.500 Quadratmeter erweitert und damit zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen, um auch weiterhin an der Philosophie der zu hundertprozent eigenen Fertigung festzuhalten. Die Zukunft als Chance begreifen und gestalten – der SCHULZ’sche Weg dafür ist geebnet.

Die Erweiterungsfläche umfasst eine neue Anlagenmontagehalle, einen Bereich zum Waschen und Passivieren von Edelstahl sowie ein komplett neues Lager. Eine komfortablere Zufahrt weist künftig den Weg zu dem ebenfalls neu angelegten Betriebshof. Die Außenhüllen des geplanten Baukörpers werden mit präzisen Faltungen der Metallfassaden so gestaltet, dass sie das Edelstahl-Schliffbild der produzierten Anlagen sowie auch die Raute des Firmenlogos aufgreifen. Technisch top und auch optisch ein Hingucker: ein moderner Standort für höchste Kundenzufriedenheit.

„Wir sind stolz darauf, so gut wie der einzige deutsche mittelständische Brauanlagenhersteller zu sein, der eine eigene Fertigung vorweisen kann. Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit dieser Investition eine neue Ära für unsere Produktion einläuten werden“, so Inhaber Johannes Schulz-Hess. Er selbst beschreibt das Großprojekt zum einen als Reaktion auf den enormen Kundenzuspruch der Gegenwart, gerade im Bereich der weltweit boomenden Mittelstands- und Regionalbrauereien, in deren Anlagenherstellung SCHULZ marktführend ist.