Chronologie
1677
Christian Schulz, maître chaudronnier à Bamberg
Documentation de l’histoire familiale dans le livre des corps de métier de chaudronnerie de Bamberg, Origine de la société Kaspar Schulz.
fabrication de cuves de brassage cuivrées déjà à l’époque de la 1ère génération.
1703
Hanns Geörg Schulz (1677-1750) tritt in die Fußstapfen seines Vaters und wird Kupferschmied. Als ältester Sohn übernimmt er am 26. Dezember 1703 die Werkstatt seines Vaters. Prägend für seine Zeit sind Aufträge für das Bamberger Domkapitel, darunter Weihwasserkessel und kupferne Eimer für den Brunnen der Domkrypta, die heute noch benutzt werden.
1747
Tobias Schulz (1719-1767) wird wie sein Vater Kupferschmied und übernimmt 1747 den Betrieb. In der Zunft der Bamberger Kupferschmiede spielt er als Viermeister eine bedeutende Rolle. Sein spektakulärster Auftrag ist die kupferne Neueindeckung der vier Türme des Bamberger Doms. Bei Schlussarbeiten an einer Turmspitze verunglückt er tödlich. Er wird im Kreuzgang des Domes bestattet.
1768
Jörg Schulz (1748-1830) führt 1768 nach dem plötzlichen und unerwarteten Tode seines Vaters im Alter von 19 Jahren die Schulz’sche Kupferschmiedewerkstatt weiter. Neben der Herstellung und Reparatur von Braukesseln werden auch unter seiner Leitung werden viele Aufträge für den Bamberger Dom, aber auch für andere Bamberger Kirchen ausgeführt.
1804
1804 übernimmt Kupferschmied Andreas Schulz (1782-1865) die Werkstatt seines Vaters. Seit der Wende zum 19. Jahrhundert ist das Handwerk der Kupferschmiede in Bamberg mit zwei Meistern und drei Gesellen fest in den Händen der Familie Schulz. Von Andreas Schulz stammt das älteste noch in Betrieb befindliche Brauhaus, das sich heute in der Museumsbrauerei in Bad Windsheim befindet.
1853
Friedrich Schulz (1821-1874) ist eine sehr vielseitige und innovative Persönlichkeit. Im Alter von 20 Jahren gewinnt er einen Preis auf einer Industrieausstellung. 1851 besucht er als Kupferschmiedmeister die 1. Weltausstellung in London. Aus seiner Hand stammen sowohl technisch als auch künstlerisch sehr anspruchsvolle Arbeiten. Er übernimmt den Betrieb seines Vaters im Jahr 1853.
1874
Kaspar Schulz (1856-1915) wird – wie seine Vorfahren – Kupferschmiedemeister. Er führt den elterlichen Betrieb seit dem Tod seines Vaters 1874. Am 13. März 1879 meldet er ein Gewerbe als „Kupferschmied und Eisenhändler“ an. Seitdem trägt das Unternehmen seinen Namen. Unter ihm erfolgt endgültig die Spezialisierung auf Herstellung von Braukesseln.
1887
Der Nachfrage insbesondere nach großen Braukesseln ist das Stammhaus am Unteren Kaulberg räumlich nicht mehr gewachsen. Daher verlagert Kaspar Schulz 1887 seinen Betrieb auf ein größeres Gelände in der Bamberger Innenstadt. Unter der Adresse Frauenstraße 15 wird hier bis 1968 produziert.
1915
Adalbert Schulz (1888-1985) wird nicht nur zum Kupferschmied ausgebildet, sondern studiert darüber hinaus Maschinenbau in Hannover. Mit dieser bestmöglichen Ausbildung führt er das Unternehmen nach dem Tod seines Vaters 1915 in Richtung Industriebetrieb. Neben der sich immer weiter entwickelnden Herstellung von Brauereimaschinen gewinnt auch der Apparatebau eine bedeutende Stellung.
1956
Aufgrund des großen Platzbedarfs bei der Tankherstellung beginnt Adalbert Schulz 1956 mit der Errichtung einer eigenen Produktionsstätte für den Aluminiumtankbau am nördlichen Stadtrand von Bamberg, dem heutigen Unternehmensstandort. Nach und nach wird das gesamte Unternehmen hierhin verlegt.
1968
Délocalisation de la société en périphérie de Bamberg (Hallstadter Strasse / Kaspar-Schulz-Strasse)
2008
Ing. Dipl. Johannes Schulz-Hess prend la succession de l’entreprise familiale dans la 10ème génération

Historique

Tout débuta en l’an 1677. Le maître chaudronnier Christian Schulz se met à son compte à Bamberg. Il fournit les auberges brasseries de la région en cuves cuivrées bien travaillées, qui à l’époque servait de gage de qualité pour le brassage. Depuis trois siècles, l’entreprise s’est fait un nom dans le monde de la brasserie et est devenu un partenaire solide et reconnu pour répondre à toutes les questions techniques de ses clients, aussi bien à l’échelle nationale qu’internationale. C’est la continuité et la compétence qui priment avant tout.

Schulz-Väter und Söhne

1652–1732 Christian Schulz
1677–1750 Hanns Geörg Schulz
1719–1767 Tobias Schulz
1748–1830 Jörg Schulz
1782–1865 Andreas Schulz
1821–1874 Friedrich Schulz
1856–1915 Kaspar Schulz
1888–1985 Adalbert Schulz
geb. 1943 Günter Schulz-Hess
geb. 1976 Johannes Schulz-Hess
Kupferschmied Christian Schulz heiratet am 11. Januar 1677 die Witwe seines Meisters und übernimmt dessen Kupferschmiedewerkstatt, die er unter seinem Namen weiterführt. Damit beginnt vor 336 Jahren die Unternehmensgeschichte von SCHULZ in Bamberg. Von Anfang an prägend ist die Zugehörigkeit zur Zunft der Kupferschmiede im Hochstift Bamberg.
Hanns Geörg Schulz tritt in die Fußstapfen seines Vaters und wird Kupferschmied. Als ältester Sohn übernimmt er am 13. Juli 1747 die Werkstatt seines Vaters. Prägend für seine Zeit sind Aufträge für das Bamberger Domkapitel, darunter Weihwasserkessel und kupferne Eimer für den Brunnen der Domkrypta, die heute noch benutzt werden.
Tobias Schulz wird wie sein Vater Kupferschmied. In der Zunft der Bamberger Kupferschmiede spielt er als Viermeister eine bedeutende Rolle. Sein spektakulärster Auftrag ist die kupferne Neueindeckung der vier Türme des Bamberger Doms. Bei Schlussarbeiten an einer Turmspitze verunglückt er tödlich. Er wird im Kreuzgang des Domes bestattet.
Jörg Schulz führt nach dem plötzlichen und unerwarteten Tode seines Vaters im Alter von 19 Jahren die Schulz’sche Kupferschmiedewerkstatt weiter. Neben der Herstellung und Reparatur von Braukesseln werden auch unter seiner Leitung werden viele Aufträge für den Bamberger Dom, aber auch für andere Bamberger Kirchen ausgeführt.
Andreas Schulz wird wiederum Kupferschmied. Seit der Wende zum 19. Jahrhundert ist das Handwerk der Kupferschmiede in Bamberg mit zwei Meistern und drei Gesellen fest in den Händen der Familie Schulz. Von Andreas Schulz stammt das älteste noch in Betrieb befindliche Brauhaus, das sich heute in der Museumsbrauerei in Bad Windsheim befindet.
Friedrich Schulz ist eine sehr vielseitige und innovative Persönlichkeit. Im Alter von 20 Jahren gewinnt er einen Preis auf einer Industrieausstellung. 1851 besucht er als Kupferschmiedmeister die 1. Weltausstellung in London. Aus seiner Hand stammen sowohl technisch als auch künstlerisch sehr anspruchsvolle Arbeiten.
Kaspar Schulz wird – wie seine Vorfahren – Kupferschmiedemeister. Am 13. März 1879 meldet er ein Gewerbe als „Kupferschmied und Eisenhändler“ an. Seitdem trägt das Unternehmen seinen Namen. Unter ihm erfolgt endgültig die Spezialisierung auf Herstellung von Braukesseln. Sein Geschäft ist so erfolgreich, dass er es vom Stammhaus auf ein größeres Gelände in der Bamberger Innenstadt verlegt.
Adalbert Schulz wird nicht nur zum Kupferschmied ausgebildet, sondern studiert darüber hinaus Maschinenbau in Hannover. Mit dieser bestmöglichen Ausbildung führt er das Unternehmen in Richtung Industriebetrieb. Neben der sich immer weiterentwickelnden Herstellung von Brauereimaschinen gewinnt auch der Apparatebau eine bedeutende Stellung.
Günter Schulz-Hess führt als Maschinenbauingenieur das Unternehmen seit dem Umzug an den neuen Standort am Bamberger Stadtrand im Jahre 1968. Er setzt Meilensteine bei der Automatisierung und Computerisierung der Brautechnik. Den Trend zur Neugründung von kleinen und mittleren Brauereien im In- und Ausland durch gestaltet er maßgeblich.
Johannes Schulz-Hess leitet als ausgebildeter Architekt das Familienunternehmen in der 10. Generation. Besonderes Augenmerk gilt der unternehmenseigenen Forschung, den technologischen Weiterentwicklungen, Innovationen und Optimierungen im Brauprozess, der Energieeffizienz im Hinblick auf die CO2-freie Brauerei und der Nachhaltigkeit.